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Olympia 1976 eishockey

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Das Eishockeywunder von Innsbruck, Trailer zur Doku im BFS

Das Turnier wurde von einem Dopingfall überschattet. Das Spiel wurde für die tschechoslowakische Mannschaft mit 0: Für Gegner Polen galt jedoch weiterhin das tatsächliche Endergebnis von 1: Polen bekam keine Punkte zugeteilt.

Sportarten bei den Olympischen Winterspielen Sledge-Eishockey bei den Winter-Paralympics. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

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Olympia 1976 eishockey -

Dies war bis die beste Platzierung einer deutschen Eishockey-Mannschaft bei einem Olympischen Turnier. Das Spiel wurde für die tschechoslowakische Mannschaft mit 0: Olympische Spiele waren halt noch — offizielle — Spiele der Amateure. Er ist dünn geworden, der Mann der früher nach seiner Karriere eine eher barocke Figur hatte. Die US-Amerikaner hatten eindeutig das schlechtere Torverhältnis und waren raus. Die Kosten für den Umbau betrugen etwa vier Millionen Schilling. Bei Weltmeisterschafts- und Olympia-Turnieren bezogen sie gewöhnlich doppelt Prügel: Trump streitet mit CNN-Reporter: Es begann bereits zwei Tage vor der offiziellen Eröffnung der Spiele. Februar in InnsbruckÖsterreichausgetragen. Pyeongchang Gold und Silber für die Viererbobs. Sledge-Eishockey bei den Winter-Paralympics.

Es zeigt die Innbrücke , die der Stadt auch ihren Namen gab. Oberhalb der Brücke sind die olympischen Ringe abgebildet, unterhalb der Schriftzug Innsbruck Die Brücke soll die Verbundenheit der einzelnen Völker symbolisieren.

Das Logo wurde in ähnlicher Gestalt bereits für die Spiele verwendet. Das offizielle Poster wurde so entworfen, dass es möglichst alle Wintersportarten anspricht und Platz für Interpretationen lässt.

Die farbigen Spitzen im unteren Teil symbolisieren die Berge Tirols. Es handelte sich um einen Schneemann mit rotem Hut und einer Karotte als Nase.

Das einfach gehaltene Maskottchen sollte zum Versprechen Rückkehr zu einfachen Spielen passen. Es wurde vor allem als Sticker und Aufnäher vermarktet, hoher Beliebtheit erfreute sich die Plüschversion.

Die Medaillenvergabe fand immer in der Olympiahalle statt. Musik und Hymnen wurden von der Musikkapelle des Militärkommandos Tirol gespielt.

Olympische Winterspiele , die Rückseite wurde individuell geprägt. Im Vorfeld der Spiele entstanden zunächst drei Olympiakurzfilme.

Die Filme wurden auf Pressekonferenzen des Organisationskomitees vorgestellt und später auch als Werbung für den Fremdenverkehr genutzt.

White Rock zeigt vor allem Eindrücke von Trainings- und Wettkampfleistungen aller Sportarten, in Olympische Symphonie hingegen werden Vorbereitungen und Parallelen der Winterspiele in Innsbruck und Sommerspiele in Montreal thematisiert.

Für den erstgenannten Film wurden zum ersten Mal auf der Welt den beiden österreichischen Skispringern Edi Federer und Alfred Pungg zwei kleine Kameras auf den Skiern montiert, mit denen sie am Weitestgehend wurden alle Wettbewerbe dort ausgetragen, an denen sie bereits bei den Spielen stattfanden.

Alle anderen Sportstätten wurden so umgebaut und modernisiert, dass sie den neuen Anforderungen genügten. Die Kosten für den Um- und Neubau der Sportstätten beliefen sich auf insgesamt Millionen Schilling und lagen damit deutlich unter den Kosten vorheriger Spiele.

Die Pisten wurden neu trassiert, so dass sie schneller und selektiver wurden. Seit den Spielen hatte sich die Geschwindigkeit bei Abfahrten derart erhöht, dass die Strecke durch Verbreiterung und Schaffung von Sturzräumen sicherer gemacht werden musste.

Da die Schanze noch auf einer Holzkonstruktion stand und modernen Anforderungen kaum noch genügte, wurde die Anlage umfangreich umgebaut.

Die Holzkonstruktion wurde ersetzt und der Schanzentisch neu gestaltet, der Juryturm wurde neu gebaut. Die Kosten des Umbaus beliefen sich auf etwa 20 Millionen Schilling.

Auf dem Tivoli-Gelände fanden die Eislauf-Wettbewerbe statt. Für das Eiskunstlauf-Training gab es zudem eine neu errichtete Traglufthalle.

In der Messehalle musste eine neue Eisfläche angelegt werden, in den anderen Stadien die Kältetechnik runderneuert werden.

Die Gesamtkosten beliefen sich auf etwa 69 Millionen Schilling. Die Anlage konnte somit bereits im vorolympischen Winter bei Wettkämpfen getestet werden.

Die Baukosten beliefen sich auf Millionen Schilling, damit war die Kunsteisbahn die kostspieligste Sportstätte der Spiele.

Erstmals trugen Bobfahrer und Rodler ihre olympischen Wettbewerbe auf derselben Bahn aus, was bis dahin für viele Athleten undenkbar gewesen wäre.

Kritik an der Bahn kam von den Bobfahrern, die Strecke war aus ihrer Sicht zu einfach und damit zu wenig selektiv. In Seefeld fanden die nordischen Wettbewerbe statt.

Man nutzte die Loipen , die bereits für die Spiele errichtet wurden. Allerdings verkürzte man die einzelnen Streckenschleifen, so dass die Läufer öfter durch das Langlauf-Stadion kamen.

Dafür wurde ein neuer Juryturm gebaut und neue Anzeigetafeln angebracht. Das Olympische Dorf entstand südlich des alten Dorfes von Der Bau von Schule, Hallenbad und Freizeitzentrum war bereits vor Vergabe der Spiele geplant, wurde nach der erfolgreichen Vergabe dann lediglich vorgezogen.

Die Kosten für den Bau des Dorfes betrugen etwa Millionen Schilling, sie wurden jedoch nicht zu den Kosten der Olympischen Spiele gerechnet, da diese Kosten auch ohne die Spiele entstanden wären.

Im Erdgeschoss des Schulgebäudes waren die Kantine, ein provisorischer Geschäftsbereich und das Dopinglabor untergebracht.

Im Obergeschoss wurden die verschiedenen medizinischen Abteilungen eingerichtet. Erstmals gab es bei olympischen Spielen auch eine seelsorgerische Betreuung der Athleten.

Die Turnhalle diente als Speisesaal für die Offiziellen. Zu Spitzenzeiten wohnten Athleten und Offizielle im Dorf.

Neu für ein Olympisches Dorf waren die extremen Sicherheitsvorkehrungen. Das gesamte Dorf war eingezäunt, alarmgesichert und bewacht.

Man durfte das Gelände nur durch einen Durchgang betreten, dort fanden Pass- und Sicherheitskontrollen statt. Nach den Spielen wurde das Dorf zu sozialem Wohnraum.

Alle Wohnhäuser waren innerhalb kürzester Zeit bezogen. Als Pressezentrum diente das neu errichtete Gebäude der Pädagogischen Akademie.

Der Bau war bereits vor Vergabe der Spiele beschlossen, wurde nach der Vergabe jedoch vorgezogen. Es wurden unter anderem provisorische Büros, Sendemasten und eine Interviewzone eingerichtet.

Die Kosten für den Umbau betrugen etwa vier Millionen Schilling. Neu errichtet wurde die IVB -Halle. Wie auch bereits vier Jahre zuvor, nahm erneut kein Athlet aus Afrika teil.

Ein Rekord wurde auch bei den Zuschauerzahlen aufgestellt. Nachfolgend die Änderungen im Detail:. Februar fanden noch vor der offiziellen Eröffnung der Spiele sechs Eishockey -Ausscheidungsspiele statt.

Die Eröffnungsfeier fand am 4. Februar, einem Dienstagnachmittag, im Bergisel-Stadion statt. Kurz darauf begann der Einzug der Athleten und Betreuer, der musikalisch von der Trachtenkapelle Wilten begleitet wurde.

Traditionell zog zunächst die griechische Delegation ein, gefolgt von insgesamt 36 Staaten in alphabetischer Reihenfolge nach englischer Schreibweise und abgeschlossen durch die Vertreter des Gastgebers.

Für Gesprächsstoff, teils auch Belustigung, sorgte dabei die Mode einzelner Delegationen. Lord Killanin bedankte sich bei Österreich für die Übernahme der zunächst nach Denver vergebenen Spiele und rief zu fairen Wettkämpfen ohne Doping auf.

Die Feier nahm mit den feierlichen Ritualen ihren Lauf. Tausend Luftballons und ein Schwarm Friedenstauben stiegen gen Himmel.

Die Schlussfeier fand am Sonntag, Februar in der Olympiahalle statt. Dafür wurde die Eisfläche mit einem Kunstrasen bedeckt.

Es zogen Athleten in die Halle ein. Die Musik wurde von der Musikkapelle des Militärkommandos Tirol gespielt.

Beim Ausmarsch der Athleten wurden ihnen tausend Tulpen zugeworfen. Er gewann, für viele Fachleute überraschend, beide Rennen vor den favorisierten Bobs aus der Bundesrepublik und der Schweiz.

Dies überraschte vor allem deshalb, da er erst zwei Jahre zuvor überhaupt mit dem Bobsport begonnen hatte und dabei sehr schnell an die Weltspitze fuhr.

In drei von vier Läufen fuhr er auf Bestzeit. Schumann war der erste deutsche Athlet, der sowohl bei Sommer- als auch bei Winterspielen startete.

Im Viererbob standen dieselben Piloten erneut auf dem Podium. Nur die Reihenfolge war anders. Schärer sorgte kurz vor dem Start noch für Aufregung im eigenen Team, als er zwei Anschieber austauschte.

Er verbesserte sich damit vom dritten auf den zweiten Rang, konnte Nehmer, der am ersten Tag zweimal Bestzeit fuhr, aber nicht mehr gefährden.

Pech hatten erneut die Bobs aus Österreich. Anschieber Krenn verletzte sich dabei, so dass am Ende nur Platz sechs heraussprang.

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